In Deutschland gibt es mehr als 150 Seismometer-Stationen, die von Hochschulinstituten, Landeserdbebendiensten und der BGR betrieben werden. Die hohe Stationsdichte in der niederrheinischen Bucht, dem Rheintal-Graben und im Vogtland spiegelt die Lage der erdbebengefährdeten Gebiete in Deutschland wider. Mit engräumigen Stationsnetzen können die dort auftretenden Erdbeben sehr genau lokalisiert und ihre Ursache untersucht werden.
Unten können aktuelle Informationen zu Name, Lage und Betreiber der deutschen
Stationen abgerufen werden.
Über die nachfolgende Eingabemaske besteht die Möglichkeit gegenwärtig in
Betrieb befindliche Seismometer-Stationen in Deutschland nach drei verschiedenen
Kriterien aus der seismologischen Datenbank auszuwählen: